Tempelstraße und der Fluss

Asakusa

Asakusa · 浅草

Nakamise-dori, Hoppy-dori, Sumida-Ufer

  • Tempel
  • Markt
  • Fluss
  • Abend

Vom Kaminarimon steigt die Nakamise zum Senso-ji: Läden, Gedränge, ein süßer Geruch. Das ist die alte untere Stadt am Sumida. Hinter dem Tempel werden die Häuser niedriger, und abends setzt man sich in der Hoppy-dori an die Tische.

Karte

Asakusa
Foto: . Ray in Manila, CC BY 2.0

Wofür bekannt

Das Tor Kaminarimon, der Tempel Senso-ji und die Ladenstraße Nakamise. Abends die Hoppy-dori, die überdachte Imbissgasse westlich des Tempels.

Warum hingehen

Kommt am Morgen, bevor die Nakamise dicht steht. Tagsüber ist das der direkte Gang durch das alte Tokio, samt Menge. Nach Einbruch der Dunkelheit bleibt bei den Nebenstraßen und am Fluss. Am Tor ist es dann vor allem Schaufensterlicht.

Wo übernachten

Praktische Basis, wenn die nächsten Tage auf diesem Ufer liegen: Ueno, Yanaka, der Fluss. Abends wird hier gegessen. Clubs sucht man woanders. Am Bahnhof ist es laut, ein paar Blocks weiter ruhiger.

Lokaler Guide

Fedor Samorodov · Guide

Der Tokyo Skytree steht am anderen Sumida-Ufer. Von Asakusa ist der Turm zu sehen, der Boden darunter ist schon Oshiage. Der Tempel liegt geradeaus durch die Nakamise, vom Kaminarimon aus. Die Hoppy-dori liegt westlich des Tempels, eine überdachte Gasse mit Imbissschildern.

Asakusa — Tokio · Routellers