Wofür bekannt
Das Tor Kaminarimon, der Tempel Senso-ji und die Ladenstraße Nakamise. Abends die Hoppy-dori, die überdachte Imbissgasse westlich des Tempels.
Tempelstraße und der Fluss
Asakusa · 浅草
Nakamise-dori, Hoppy-dori, Sumida-Ufer
Vom Kaminarimon steigt die Nakamise zum Senso-ji: Läden, Gedränge, ein süßer Geruch. Das ist die alte untere Stadt am Sumida. Hinter dem Tempel werden die Häuser niedriger, und abends setzt man sich in der Hoppy-dori an die Tische.

Das Tor Kaminarimon, der Tempel Senso-ji und die Ladenstraße Nakamise. Abends die Hoppy-dori, die überdachte Imbissgasse westlich des Tempels.
Kommt am Morgen, bevor die Nakamise dicht steht. Tagsüber ist das der direkte Gang durch das alte Tokio, samt Menge. Nach Einbruch der Dunkelheit bleibt bei den Nebenstraßen und am Fluss. Am Tor ist es dann vor allem Schaufensterlicht.
Praktische Basis, wenn die nächsten Tage auf diesem Ufer liegen: Ueno, Yanaka, der Fluss. Abends wird hier gegessen. Clubs sucht man woanders. Am Bahnhof ist es laut, ein paar Blocks weiter ruhiger.
Fedor Samorodov · Guide
Der Tokyo Skytree steht am anderen Sumida-Ufer. Von Asakusa ist der Turm zu sehen, der Boden darunter ist schon Oshiage. Der Tempel liegt geradeaus durch die Nakamise, vom Kaminarimon aus. Die Hoppy-dori liegt westlich des Tempels, eine überdachte Gasse mit Imbissschildern.